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Domain im Angebot:

"Mobiltainment; steht als Überbegriff für mobile positions- und contextbezogene Entertainment-Services, die mit dem Handy, Smartphone oder anderen Portables abgerufen werden können. Die einfachste Anfrage, die ein Location-based Service beantworten kann, ist die Frage nach der Position einer Person oder eines Gegenstandes. In diesem Feld existieren schon viele kommerzielle Anwendungen: Rettungskräfte sind in der Lage über das Handy die Position ausfindig zu machen (z.B. LifeService von der Steiger Stiftung), die Position von Kindern und Alzheimer-Patienten kann über ein mobiles Gerät mit GPS (Global Positioning System) verfolgt werden (z.B. www.findware.co.uk, E-911 in den USA), oder der Aufenthaltsort auf Bewährung freigelassener Personen kann jederzeit festgestellt werden (z.B. Funksystem www.radiotrace.com). Im Legoland Billund (Dänemark) können Kinder mit Hilfe eines speziellen Armbandes jederzeit gefunden werden (www.kidspotter.com). Diese Methode basiert auf der Positionierungsbestimmung eines passiven Tags im Armband mit Hilfe der Funkidentifikation (RFID) und eines drahtlosen Netzwerks (WLAN). Ein Server leitet die Position an eine Telefonnummer weiter.

"Location-based-services" eignen sich, um selbsttätig gesuchte Informationen abzurufen oder um passiv, aber auf Wunsch, eine Mitteilung über nahegelegene Angebote zu beziehen. Diese standortbezogenen Meldungen können auch für den Einsatz zur Personensuche eingesetzt werden, wobei es hier insbesondere um die Suche nach speziellen Services oder Personal geht. Besonders modern werden jetzt sog. "Buddylocators", mit denen sich z.B. Cliquen zusammenfinden, sobald sich mehr als 2 oder 3 Personen aus diesem Freundeskreis innerhalb einer Funkzelle aufhalten. Viele weitere mobile Anwendungsmöglichkeiten kommen in den nächsten Jahren auf den Markt. Wir bieten hierzu bereits markentaugliche Domains und Konzepte an.

Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe funktionstüchtiger Anwendungen, um mit Funkwellen neben der Sprachkommunikation gleichzeitig auch die Lokalisierung von Personen, Services und Objekten zu ermöglichen. Im Bereich der GMS-Mobilkommunikation hat sich die Ortseingrenzung mittlerweile gut etabliert, unterstützt durch WiFi (WLAN) und die zunehmenden GPS-Integration in Smartphones und Portables.


Die Kombination aus Lokalisierung und Identifizierung von Personen oder Objekten ist für viele Anwendungsbereiche von großem Interesse. Sie kann in einem Schritt einen Überblick darüber geben, wer oder was sich an welchem Ort befindet. Damit könnte man insbesondere logistische Prozesse, die Objekt- und die Personenüberwachung revolutionieren. Die Kombination von lokalen Suchdiensten, wie Umgebungsplänen, Sehenswürdigkeiten oder Geschäften mit der technischen Infrastruktur der Netzbetreiber erhöht den Komfort des jeweiligen mobilen Geräts erheblich. Die Zusammenarbeit eines Mobilfunkanbieters mit einer Branchenauskunft würde für die nötige Informationstiefe sorgen. Die Nutzer können unterwegs Anfragen über ihr Mobiltelefon zu Namen, Nummern, Adressen oder dem eigenen Standort stellen. Zusätzlich können Informationen, wie Öffnungszeiten, Speisekarten, Lagepläne oder Funktionen, wie Routenplaner abgerufen werden.


Herkömmliche Systeme zur Identifizierung basierten bisher entweder auf der optischen Erkennung (Barcode, 2-D-Code) oder auf RFID-Verfahren. Sie bedingen aber, dass die Objekte in die Nähe eines Lesegeräts gebracht werden. Oft nehmen sie nur die Präsenz eines Objekts oder einer Person wahr. Musterbeispiele hierfür sind die meist infrarot-basierten Belegungs- und Bewegungssensoren (Occupancy Sensor), wie sie in Lagerhäusern, Paketlogistik oder in der Gebäudeüberwachung oder in Parkhäusern eingesetzt werden. Diese Systeme eignen sich aber nicht zur Identifizierung. In der Folge weiß man nur, dass sich ein Objekt oder eine Person in einer gewissen Entfernung befindet, aber nicht welches Objekt oder welche Person.

Bei einem richtigen LBS macht man sich die Tatsache zu nutze, dass das Handy bei vielen Menschen ein ständiger Begleiter ist. Da ein eingeschaltetes Handy immer in Verbindung mit einer Basisstation steht und sich innerhalb der Funkzelle der Standort grob feststellen lässt, kann man dem Nutzer Standort-bezogene Dienste anbieten. Handys, in denen ein GPS-Empfänger enthalten ist, können ihre Position sogar eigenständig ermitteln und diese Daten an den Dienstanbieter übermitteln.

Location Based Services teilt man in drei Kategorien ein. Die bekannteste und weit verbreitetste ist sicherlich die Navigation. Immer stärker im Kommen sind Tracing Services, bei denen es sich um Standort-abhängige Informationen und Dienste handelt. Zukünftig wird Flotten- und Fracht-Management eine Rolle spielen, wenn neben GPS auch noch Galileo zur Positionsbestimmung zur Verfügung steht.

* Navigation
o Routenplanung
o Fahrzeugnavigation
o Geldautomatenfinder
o Tankstellenortung
* Tracing Services
o City-Guide
o Hotel- und Restaurantführer
o Shopping-Tipps
o Wetter- und Verkehrsinformationen
* Sicherheit
o Notruflokalisierung
o Standortbestimmung einer hilfebedürftigen Person durch Rettungskräfte
o Standortbestimmung von Kindern durch ihre Eltern
* Flotten-, Fracht- und Service-Management
o Einsatzplanung mit Standortbestimmung von Außendienst-Mitarbeitern
o Verfolgung von Lieferungen
* Homezone-Tarife
o Genion-Home-Tarif von O2
o D2-BestCitySpeziel von Vodafone
o T-D1-City-Tarife von T-Mobile

 

Mögliche Anwendungsgebiete
Eine gleichzeitige Lokalisierung und Identifizierung in einem System ist die Grundlage für ortsbasierte Dienste, sogenannte Location Based Services (LBS). Sie stellen unter Zuhilfenahme von positions-, zeit- und personenabhängigen Daten dem Endbenutzer selektive Informationen und Dienste bereit. Die Kombination von lokalen Suchdiensten, wie Umgebungsplänen, Sehenswürdigkeiten oder Geschäften mit der technischen Infrastruktur der Netzbetreiber erhöht den Komfort des jeweiligen mobilen Geräts erheblich. Die Zusammenarbeit eines Mobilfunkanbieters mit einer Branchenauskunft würde für die nötige Informationstiefe sorgen. Die Nutzer können unterwegs Anfragen über ihr Mobiltelefon zu Namen, Nummern, Adressen oder dem eigenen Standort stellen. Zusätzlich können Informationen, wie Öffnungszeiten, Speisekarten, Lagepläne oder Funktionen, wie Routenplaner abgerufen werden.

 

Einige praktische Beispiele:

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Besucher in einem Museum erhalten Erklärungen zu den Objekten in ihrer Nähe, Personen im Stadtbereich bekommen touristische Hinweise an den sogenannten Points of Interests (POI). Die ortsbasierte Werbung kann ebenfalls in diesem Kontext genannt werden, weil sie versucht, auch die kommerziellen Aspekte zu berücksichtigen. Sie ist Gegenstand zum Beispiel des ELBA-Forschungsprojekts [1]. Allerdings muss man feststellen, dass sich all diese Ansätze nicht über einen Demonstrationsstatus weiter entwickelt haben. Meist ist das zugrunde liegende Geschäftsmodell unzureichend.
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Bei der Patientenüberwachung in Krankenhäusern besteht oft der Wunsch, insbesondere geistig verwirrte Personen zu lokalisieren, um ihnen trotzdem Bewegungsmöglichkeiten zu geben, ohne eine personalintensive Überwachung gewährleisten zu müssen. Gleiches gilt zum Beispiel für den offenen Strafvollzug.
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Im Gesundheitswesen denkt man auch über eine Unterstützung von Abrechnungssystemen nach. Die örtliche Paarung von Therapeuten und Patienten soll als Nachweis für die Erbringung von Dienstleistungen angesehen werden.
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Bei Einsätzen von Hilfskräften in gefährdeten Gebieten ist es für die Einsatzleitung wichtig zu wissen, welche Person sich an welchem Ort befindet.
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Im Logistikbereich könnten die Anwesenheit und Anordnung von Waren ohne Bewegung von Waren oder Lesegeräten aufgenommen werden.
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Im Verkehrsbereich könnten die Verkehrsteilnehmer lokalisiert werden. Dies ist beispielsweise eine Grundlage des geplanten automatischen Notrufs (eCall), wie es von der Europäischen Union flächendeckend geplant ist [3].
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Darüber hinaus könnten Verkehrsteilnehmer nicht nur Daten austauschen, wie dies in den Systemen zur Kommunikation zwischen Autos [26] vorgesehen ist. Sie können auch ihre absolute und relative Position bestimmen. Ein diesbezügliches Projekt zur Unfallvermeidung wird später kurz vorgestellt [25].
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Schließlich können auch positionsbasierte Routingverfahren auf diese Weise unterstützt werden.

Betrachtet man diese Beispiele, so lässt sich feststellen, dass die Genauigkeitsanforderungen recht stark differieren. Reicht für eine lokationsgestützte Werbung im Outdoor-Bereich durchaus eine Genauigkeit von einigen zehn Metern aus, so liegen für viele andere Anwendungen die Anforderungen im Bereich einiger Dezimeter oder maximal weniger Meter. Dies gilt speziell für alle Indoor-Anwendungen, aber auch für die sicherheitskritischen Outdoor-Anwendungn.

Datenschutz und das Telekommunikationsgesetz (TKG)
Laut dem Telekommunikationsgesetz (TKG) muss jeder Teilnehmer seine Einwilligung zur Weitergabe von Standortdaten geben. Außerdem muss der Nutzer jederzeit seine Einwilligung zur Positionsbestimmung widerrufen und "auf einfache Weise und unentgeltlich zeitweise" untersagen können. Ohne Zustimmung des Nutzers funktioniert kein LBS. Jeder LBS-Dienst muss vor seiner Nutzung ausdrücklich aktiviert werden. Die ermittelten Positionsdaten werden im Rahmen eines Teledienstes übermittelt und unterliegen deshalb dem Teledienstedatenschutzgesetz (TDDSG). Die Positionsdaten müssen vom Dienstanbieter spätestens nach der Nutzung gelöscht werden. Sie dürfen nicht für andere Zwecke verwendet werden



Ein Location-based Service stellt einem Nutzer ortsbezogene Informationen über ein mobiles Gerät zur Verfügung (siehe Bild 1). Dazu wird als erstes die Anfrage zusammen mit der Position des Geräts über ein Netzwerk an einen Location Service Provider oder ein Geoportal weitergegeben. Der Location Service Provider bearbeitet dann die Anfrage eventuell unter Einbezug weiterer Dienstanbieter, die geografische Daten und/oder weitere Dienste (z.B. Routensuche) liefern. Zum Schluss wird die Antwort vom Location Service Provider an den Nutzer geliefert.

Zu diesem Grundprinzip gibt es viele Varianten: Besitzt das Gerät selbst kein Positionierungsmodul, so muss die Position über die Funkzelle bestimmt werden ? eine weitere Anfrage entweder über den Location Service Provider oder direkt über den Funknetzanbieter ist notwendig. Ist der Service auf dem mobilen Gerät installiert, kann das mobile Gerät direkt Anfragen an Dienst- oder Datenanbieter stellen und die Antwort berechnen. Das Interaktionsmedium kann neben dem Internet auch ein lokales Funknetz sein. In der eigenständigsten Variante sind alle Daten sowie die Position auf dem Endgerät verfügbar (z.B. bei Navigationssystemen). Weitere Varianten sind denkbar.

Bsp. mobile Singlebörse: "Boylocator" ermöglicht es, mit dem Handy andere Singles in der Nähe aufzuspüren. Entweder durch eine aktive Suchabfrage oder durch passive Alarmmeldung, sobald die Abenteuerlustigen sich in der Nähe aufhalten. Voraussetzung für diese location-based-service ist es, daß beide Partner sich in unserer zentralen Datenbank freischalten lassen. Es wird auch möglich sein, via MMS ein aktuelles Bild hochzuladen, damit die anderen herausfinden können, wie Du heute aussiehst und wo du dich aufhältst.

Bsp.: "Peilung.de" und "Peilung.mobi" - Peilzung in der umgangssprachlichen Anwendung bedeutet nicht nur "Lokalisation" im funktechnischen Sinne, sondern auch "Durchblick/ Wissen/ Know how". Deshalb lautet der Sloigan für diese Konzeption "Hast Du Peilung?"...
Die Plattform "Peilung.de" kann wegen dieser Mehrdeutigkeit besonders impactstark als "Suchmaschine für mobiles Wissen" auf dem Markt platziert werden Die Markensubline "Wissen, was geht" kann ebenfalls mehrdeutig verstanden werden.. Location-based-services und contextorientierte Informationen werden kombiniert auf einem Handy zu nutzen sein. Mittels GSM-Zelleninfo und zukünftig vermehrt auch GPS-Signal in Verbindung mit einem Online-Informationsrückkanal können den Usern unter "Peilung.de" sowohl PUSH- als auch PULL-Dienste angeboten werden.

Ein weiteres Anwendungsbeispiel ist der "Service-Locator" speziell für die Verbraucher und Firmenkunden eines Unternehmens mit Außendienst. Hier eignet sich der "Service-Locator" für den interaktiven Aufruf und die Suche nach dem technischen Außendienst bzw. nächstverfügbaren Servicetechnikers des anbietenden Unternehmens.

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Location-based-services informieren über Freunde, Angebote und Informationen:


buddylocator.de Wo hängt Deine Clique ab? Das Handy signalisiert, wenn mehr als 3 zusammenkommen

friendlocator.de Wo sind deine besten Freunde? Jetzt weißt Du Bescheid, wer in Deiner Nähe ist

singlelocator.de Mit dem Handy einfach andere Leute kennenlernen. Mobile Singleanzeigen sind cool

girllocator.de Wo sind die Mädels? Die Datenbank zeigt dir aktuelle MMS-Anzeigen

boylocator.de Nette Typen in der Nähe? Heutzutage melden sich die Singles mit Position

doclocator.de Hilfe - Wo ist der nächste Arzt?

starlocator.de Deine persönlichen Superstars sind vielleicht in Deiner Nähe.... Check it out!

viplocator.de Was melden die Paparazzi vom Dienst? Promis mit Ortsangabe und evtl. MMS-Photo

barlocator.de Lass uns mal ein paar Bars durchchecken - Positionsbezogene Infos auf dem Handy

sportlocator.de Was geht wann/ wo ab in Sachen Sport? Die Datenbank zeigt dir die aktuellen MMS-Anzeigen

doglocator.de Auch Dein Hund kann einen kleinen GPS-Signalgeber tragen - So hast Du seine Position

hotellocator.de Wo kannst du heute ein freies Hotel finden? ... kein Problem mit der mobilen Handynavigation

servicelocator.de Suchst Du einen Monteur oder Pannendienst in Deiner Nähe? Das Handy weiß Bescheid!

... und etliche weitere



Society.mobi Die nomadische Trend-Gesellschaft - Ein portables Paparazzi-Journal über den Lifestyle, die Aufenthaltsorte und Bewegungsmuster des immerfort mobilen Jetset


GPS-Makler.de Mobile Wohnungssuche mit Positionsanzeige direkt im Wunschgebiet


rfid-gear.eu Die Zukunft der intelligenten, funkgesteuerten Ausrüstung


techclothes.eu Berufskleidung mit intelligenten, datengesteuerten Zusatzfunktionen


techgloves.eu Arbeitshandschuhe mit Funksteuerung, Datenbankanbindung und sensorischer Intelligenz

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Freelancer.de Launch des großen Freelancer Booking-Center, bereits mehr als 10.000 Voranmeldungen

Kunstdiebstahl.de Online-Fahndungsbörse für gestohlene Kunst & Antiquitäten

Shophopper.de/ Shophopper.eu Das neue konvergente Sendeformat - reg. Marke, auch Shophopper.info/ biz

E-Szene.de/ E-Scene.de Zwei trendige Magazintitel, ebenso für eCommunities oder virtuelle Kunst geeignet

Schatzisuche.de Ein trendiges Portal für Verliebte - Anwendungskonzept für georeferenzierte Singlesuche

Peilung.de/ .mobi "Hast Du Peilung?" - Eine Suchmaschine für mobile Dienste und location-based-services

Actioncam.de MMS-Bildzentrale für Uploads/ Downloads von Webcam-, Digicam- und Handycam-Actionreports

Tierfreund.com Die erste deutschsprachige Singlebörse für Tierfreunde und tierliebe Menschen

Zocker.com Treffpunkt, Tippcenter und Forum für die Zocker Community

Mobiltainment.de Kreativagentur für mobiles Entertainment, Spiel und Spass für unterwegs

Quizcam.de Ratespass und Gewinnspiele für Handies mit MMS


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